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Tiefenpsychologische Gesprächstherapie
Was verbirgt sich hinter meinen Symptomen? Warum habe ich diese Angst? Warum bin ich so traurig? Warum bin ich so erschöpft? Warum passiert das alles in meinem Leben? Wieso mache ich immer die gleiche Erfahrung?
Tiefenpsychologische Gesprächstherapie bildet die Grundlage meiner Arbeit.
Ich lade mein Gegenüber ein, sich selbst mitsamt den eigenen Symptomen, Konflikten und Bedürfnissen kennen und verstehen zu lernen.
Da die Tiefenpsychologie davon ausgeht, dass psychische Leidenszustände ihre Ursache auch in der frühkindlichen und kindlichen Geschichte und Entwicklung haben, unterstütze ich Sie darin, sich und die eigene kindliche Entwicklung zu reflektieren und alte Konflikte und Verletzungen zu heilen.
Biodynamische Körperpsychotherapie
Warum schmerzt mein Körper? Wie kann ich mich mit meinem Körper verbinden und ihn akzeptieren? Warum bin ich so oft krank? Warum habe ich eine chronische Krankheit? Ich möchte Kontakt zu meinen Gefühlen und zu meinem Körper, aber wie? Warum muss ich immer so viel essen? Was braucht mein Körper? Wie kann ich aufhören so viel zu denken?
Die körperorientierte Psychotherapie ist tiefenpsychologisch fundiert und geht davon aus, dass das Unbewusste sich im Körper manifestiert und nicht nur über das Gespräch, sondern auch über den Körper mit seinen Emotionen und Impulsen zu berühren ist.
Die Biodynamische Psychotherapie ist von Gerda Boyesen u.a. aus der Körperpsychotherapie von Wilhelm Reich Ende der 60er/Anfang der 70er entwickelt und von ihren Töchtern Ebba und Mona Lisa Boyesen weiter entwickelt worden.
Die Biodynamische Psychotherapie dient der Integration und Einheit von Körper, Geist, Psyche und Seele.
Die Vegetotherapie ist das Kernstück der Biodynamischen Psychotherapie.
In ihr wird das Unbewusste berührt und eingeladen sich auszudrücken, sei es in verbaler, emotionaler oder körperlich-vegetativer Art und Weise. Dies geschieht in einem sehr achtsamen Raum und in Kontakt mit der Therapeutin/dem Therapeuten.
In der Körperwahrnehmung und dem Kontakt zu dem eigenen Körper mit all seinen Empfindungen liegt viel Potential zu einem unabhängigen Wohlbefinden.
Mir liegt es am Herzen den Körper mit seiner Sprache und seiner Weisheit erfahrbar zu machen.
Weitere Informationen unter www.biodynamik.de
Systemische Therapie und Aufstellungsarbeit
In welchem Familiensystem bin ich aufgewachsen? Wieso fühlt es sich so an, als würde ich die Last eines anderen tragen? Wie gestaltet sich mein inneres System, mein inneres Team? Warum finde ich keinen "richtigen" Partner, keine "richtige" Partnerin? Warum bekomme ich kein Kind? Wie finde ich meinen Platz – in meiner Familie, in meinem Beruf?
Die Systemische Therapie betrachtet das jeweilige Symptom, das Leiden, die Konfliktsituation in den jeweiligen Kontexten und Ebenen des Menschen und seiner Umwelt. Die Umgebung, die sozialen und persönlichen Beziehungen und die derzeitige Lebenssituation werden als entscheidende Einflussfaktoren der psychischen Symptomatik und deren ursächlicher Entstehung betrachtet.
Die Systemische Therapie und Aufstellungsarbeit umfasst viele verschiedene Schulen und Ansatzpunkte.
Ich arbeite mit ressourcenorientierten und zirkulären Fragen und mit der Aufstellungsarbeit. Mittels des Familienbretts oder Kissen und anderen Gegenständen stellen Sie mit meiner Hilfe Ihr Familien- oder Beziehungssystem, Ihr inneres Persönlichkeitssystem oder Ihre Konfliktsituation auf. Ursächliche Zusammenhänge können auf diese Weise schnell und effektiv transparent gemacht und neue Lösungswege gefunden werden.
Weitere Informationen unter www.dgsf.org
Stabilisierende Traumatherapie
Wie werde ich diese aufdrängenden Erinnerungen los? Wie kann ich wieder besser schlafen? Wie bekomme ich wieder Lust mich zu verabreden? Wie kann ich wieder mehr innere Ruhe finden? Warum bin ich so gereizt? Wann kann ich es endlich vergessen? Was mache ich mit meiner Angst? Warum habe ich nach so langer Zeit immer noch diese Ängste?
Wenn eine Klientin/ein Klient ein sehr belastendes, sprich traumatisches Ereignis (Bedrohung und Gewalt am eigenen Körper/Psyche/Seele; Unfall; Tod oder Suizid eines nahe stehenden Menschen; Zeuge sein bei einer Gewalttat etc.) erlebt hat, in naher oder ferner Vergangenheit, einmalig oder gar mehrmalig, dann ist eine spezielle und fachkundige therapeutische Unterstützung und Begleitung in der Regel notwendig und sehr hilfreich.
Mein Schwerpunkt liegt auf der ressourcenorientierten Stabilisierung und Krisenintervention. Bei der Stabilisierung geht es einerseits darum mittels Imaginationstechniken und Körperübungen, eine gesunde Distanz zu dem Erlebten zu schaffen und sich wieder mit der eigenen inneren Kraft und Stärke zu verbinden.
Andererseits ist es sehr wichtig den derzeitigen Lebensalltag so zu gestalten, dass Sicherheit, Regeneration und Entlastung durch das soziale Umfeld und durch die Tagesgestaltung hergestellt werden können.
Wenn die innerpsychische Stabilität wieder ausreichend vorhanden ist, die Klientin/der Klient z.B. wieder besser schlafen kann, das traumatische Ereignis deutlich weniger in Gedanken und Albträumen aufblitzt und die Nerven nicht mehr blank liegen, dann ist eine entscheidende Voraussetzung für die emotionale und kognitive Verarbeitung hergestellt.
Bei schwerer und chronischer Traumatisierung empfehle ich eine gezielte Traumatherapie mit der EMDR-Methode.
Weitere Informationen und Theratpeutensuche unter www.emdria.de
Spirituelle Psychologie und Meditation
Was trägt mich und hält mich? Warum bin ich hier? Wie komme ich in Kontakt mit meiner inneren Wahrheit? Welche geistigen Wesen unterstützen mich?
Wer bin ich? Wie finde ich meinen inneren Frieden?
KlientInnen, die auf der Suche nach ihrer Sinnhaftigkeit, ihrem Glauben, ihrer Spiritualität sind, unterstütze ich darin, Kontakt zu der eigenen inneren Weisheit und zu dem eigenen höheren Selbst und anderen hilfreichen Wesen herzustellen.
Angeleitete und stille Meditation spielen dabei eine große Rolle.
"Gott gebe mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut die Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit das eine vom anderen zu unterscheiden." R. NIEBUHR